Was spricht für Vivium?
Die Änderung der Essgewohnheiten
Die Fleisch- und Fett-Töpfe galten
immer als Zeichen von Wohlstand und Überfluss, aber auch als Grundlage
für Gesundheit. In Zeiten, in denen die meisten Menschen täglich
schwerste Arbeiten verrichten mussten, war eine fettreiche Ernährung
angebracht. Denn Fett ist für den menschlichen Körper der größte
Wärme- und Energiespender.
Heute arbeitet zumindest in den hochindustriellen Ländern
die Mehrzahl der Menschen in Berufen, die wenig
Körperkraft
und noch weniger Bewegung erfordern.
Schwerarbeit wird nur von sehr
wenigen geleistet, da viele
Arbeiten durch Ma-schinen ausgeführt
werden. Auch die übrige
Körperbewegung findet nicht
mehr in dem Maße statt,
wie in früheren Zeiten.
Durch Benutzung öffentlicher
und privater Verkehrsmittel
ist für eine große
Zahl von Menschen nicht mehr
der rechte Ausgleich zur Arbeit
gegeben.
Vitaminschonendes
Garen
mit Vivium
Es ist eine Tatsache, dass wir zu viel Kalorien
täglich zu uns nehmen, und leider ist es auch so, dass zu viel wertvolle
Vitamine beim herkömmlichen Kochen weggeschüttet werden. Unsere
Ernährungsweise ist alles andere als gesund und zeitgemäß.
Dies stellen in jüngster Zeit Untersuchungen von ernährungswissenschaftlichen
Instituten fest. Nach wie vor schütten wir mit unseren herkömmlichen
Kochmethoden den größten Teil der in den Nahrungsmitteln enthaltenen
Vitamine, Mineralsalze und Aromastoffe mit dem Kochwasser weg.
Der Vitamin-Verlust ist je nach Garweise sehr unterschiedlich. Der geringste
Vitamin C-Verlust wurde sowohl bei Knollen- als auch bei Blatt- und anderen
Gemüsen nach dem Garen mit sehr wenig Wasser festgestellt. Genauso verhält
es sich mit den wichtigen Vitaminen B1 und B2.
Weniger schwere Arbeit und weniger
Energieverbrauch durch anderweitige
Körperbetätigung bedeuten,
dass auch weniger Kalorien/Joule
benötigt werden.
Herz- und Kreislauferkrankungen, Störungen
der Leber- und Gallenfunktionen, Diabetes (Zucker-krankheit), Arteriosklerose,
usw. sind Krankheiten die durch fehlerhafte oder falsche Ernährung auftreten.
Nun führt nicht jeder Ernährungsfehler unmittelbar zu einer Krankheit.
Erst jahre- oder jahrzehntelange falsche Ernährungsge-
wohnheiten schaffen die körperlichen Voraussetzungen zum Ausbruch bestimmter
Krankheiten. Und je mehr Übergewicht der Einzelne hat, um so größer
ist die Wahrscheinlichkeit für ihn, große Probleme zu bekommen,
die hiervon ihren Ausgang nehmen.
Auch die Lebenserwartung kann sich mit zunehmendem Körpergewicht verringern.
Diesbezügliche Untersuchungen von Krankenkassen und Lebensversicherungen
haben ergeben, dass z. B. bei den 50-jährigen mit einem Übergewicht
von etwa 25 % die mittlere Lebenserwartung um mehr als die Hälfte reduziert
wird.

Was
ist nun Vivium?
Wir
verstehen darunter ein Garsystem,
bei dem Speisen ohne weiteren
Zusatz von Wasser und Fett
also wasserarm und fettlos
gedünstet oder gebraten
werden.
Nur der in den Nahrungsmitteln enthaltene Was-ser- oder Fettanteil wird genutzt.
Aus den gut schließenden Vivium-Töpfen und -Pfannen entweicht kaum
Feuchtigkeit, sodass alle wichtigen Inhaltsstoffe in den Speisen erhalten
bleiben. Die Forderung der Ernährungswissenschaftler nach einer gesunden
Kost, die alle lebensnotwendigen Nährstoffe, Vitamine, Mineralstoffe,
usw. in einem ausgewogenen Verhältnis enthält, lässt sich durch
die Anwendung des schonenden Vivium-Garsystems ideal erfüllen: bei Erhaltung
aller natürlichen Farb-, Duft- und Aromastoffe und in einer Nährstoffkombination,
die in ihrem Kalorien-/Joule-Gehalt dem tatsächlichen Bedarf entspricht,
also auch nicht zu krankmachendem Übergewicht führt.
Nicht nur alle Forderungen für eine gesunde, zeitgemäße Art
des Kochens können durch die Anwendung dieser Gartechnik erfüllt
werden, sondern sie entspricht auch allen hohen Ansprüchen an geschmackliche
Harmonie und Vollendung.
In Vivium gegarte Gerichte werden
zu einem kulinarischen Erlebnis,
durch das auch verwöhnteste
Feinschmecker leicht zu überzeugen
sind.
| Einfluss der Zubereitungsweise auf den Vitamingehalt | |||
| Tabelle 1: Thiamin- (Vitamin B1-) Verlust | |||
| Kochweise/Thiaminverlust in % | |||
| Gemüse | siedendes Wasser | Schnellkochtopf | wasserarmes Garen |
|
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| Kartoffel | 23 | 24 | 14 |
| Sellerie | 14 | 24 | 14 |
| Spinat | 59 | 33 | 18 |
| Blumenkohl | 46 | 26 | 19 |
| Rosenkohl | 30 | 18 | 13 |
| Tabelle 2: Vitamin-C -Verlust | |||
| Kochweise/Vitaminverlust in % | |||
| Gemüse | siedendes Wasser | Schnellkochtopf | wasserarmes Garen |
|
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| Spinat | 66 | 35 | 18 |
| Blumenkohl | 35 | 23 | 7 |
| Rosenkohl | 34 | 22 | 15 |
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